Nährstoffdichte Lebensmittel im Alltag
- maxistrobel
- 12. Apr. 2025
- 10 Min. Lesezeit
In diesem Beitrag möchte ich darüber informieren, wie für mich Nährstoffversorgung im Allgemeinen, aber im Speziellen vor allem als Teil einer industriellen Gesellschaft, funktioniert.
Zuerst, wie immer, vorweg: Ich bin ein Mensch. Wir Menschen sind, obwohl wir alle das gleiche Blut bluten und lediglich unterschiedliche Brauntöne als Hautfarbe haben, unterschiedlich! Was für mich funktioniert, funktioniert möglicherweise nicht für jemand anderen. Ich reflektiere mich ständig bei der Einnahme von Supplementen bzw. Nahrungsergänzungsmitteln (NEMs), sowie meine Wahl meiner Lebensmittel und möchte hiermit keinerlei Werbung für irgendetwas machen. Ich selbst passe meine Ernährung sowie meine Supplemente stets an meine Intention an (sprich: Was möchte ich damit erreichen?). Dies sollte sich jeder fragen, der vorhat, Geld in diesem Bereich auszugeben. Ebenso finde ich es wichtig, dabei nicht in einen Optimierungswahn zu verfallen und sich selbst auch Pausen zu gönnen – Pausen, die der Organismus definitiv braucht, um das Gelernte gewinnbringend zu integrieren und sich zu erholen. Das kann zum Beispiel auch bedeuten, sich mal einen stabilen Eisbecher zu gönnen oder eine Packung Bürger-Maultaschen aus dem Supermarkt zu essen. Für mich gilt, wie überall im Leben: Wichtig ist vor allem, mit welchem Bewusstsein wir etwas konsumieren. Die meisten Produkte im Supermarkt sind zwar wie upgecycelter Müll, doch auch diese Produkte entstammen der Schöpfung und sollten, solange wir in einer urbanen Umgebung leben, die Berechtigung haben, ein Teil von uns zu werden. Dabei spielt der Grundsatz "Die Dosis macht das Gift" eine entscheidende Rolle.
Doch zuerst: Wieso, weshalb, warum sollte man sich mit Nahrungsergänzungsmitteln und seiner Ernährung beschäftigen?
Auf diese Fragen kann ich nur den Vortrag von Ulrike von Aufschnaiter bei Wissen ist relevant (WIR) auf YouTube empfehlen!
Ich selbst habe im Alter von 19/20 Jahren (ca. 2015) angefangen, mich immer intensiver mit meiner individuellen Ernährung auseinanderzusetzen. Zu dieser Zeit war ich beim sogenannten Hochgebirgsjägerzug in der Bundeswehr. Ich war damals Freiwillig Wehrdienstleistender (FWDL) und erhielt eine sogenannte Essenskarte, mit der ich in der Kantine essen konnte. Da mich das Essen in der Kantine nicht glücklich machte – es ging sogar so weit, dass ich, als ich meine zweite Grundausbildung für den Offizieranwärter in Hammelburg absolvierte (ca. 2017) und ich zu diesem Zeitpunkt bereits ein anderes Bewusstsein für meine Ernährung hatte soweit, dass Ich weinend am Tisch meiner Eltern saß, weil mich dieses "Essen" einfach depressiv und krank machte. Damals hatte ich nicht wie als FWDLer die Möglichkeit, mich vom "Kantinenfraß", wie es intern in der Bundeswehr genannt wird, zu befreien. Als Hochzug-Soldaten hatten wir eine gewisse Sonderstellung und konnten uns von der Essenskarte und dem damit verbundenen Kantinenessen, mit der richtigen Argumentation und einem Formular - Bitte es ist immer noch Deutschland aka Almanistan - befreien, was uns mehr Geld zur Verfügung stellte, da diejenigen FWDLer, die sich von dieser Karte befreien ließen, dadurch mehr Geld erhielten.
Mit diesem zusätzlichen Geld wurde meine Ernährung jedoch nicht besser. Ich ernährte mich damals hauptsächlich von Bier, Leberkassemmeln und Junkfood bei McDonald's und Burger King. Mein Bewusstsein drehte sich damals vor allem darum, meinen Kalorienbedarf zu decken. Hinzu kamen gruppendynamische Prozesse: Als junger Soldat stand ich in der Hierarchie ganz unten, und da die meisten anderen Soldaten in unserem Zug auch keinen Plan von der Thematik des Kochens hatten, hatte ich niemanden, von dem ich lernen konnte. Damals hatte ich andere Bedürfnisse, die für mich wichtiger waren, als mich um meine Ernährung zu kümmern, die für mich mittlerweile eines der wichtigsten Bedürfnisse darstellt.
In meinem Elternhaus wurde viel gekocht, insbesondere war mein kleiner Bruder Felix eine große Inspiration für mich am Anfang, und später auch mein großer Bruder Florian. Der Fakt, dass viel gekocht wurde, machte es für mich unnötig, mich damit zu beschäftigen, da ich bekocht wurde. Jedoch sollte jeder von uns, der eigenverantwortlich leben möchte, die Basics beherrschen. Ich spreche nicht davon, ein Haute Cuisine Chef zu werden, aber zumindest im Winter heilsame Suppen bzw. Eintöpfe kochen zu können, ist definitiv essentiell.
Ich bin mittlerweile 28 Jahre alt und habe alle möglichen Ernährungsarten ausprobiert: Vegetarisch, Vegan, High Calorie, Low Carb, Paleo – you name it.
Das Bewusstsein, dass ich mich trotz einer ausgewogenen Ernährung mit zusätzlichen Nährstoffen versorgen sollte, kam vor allem durch das oben erwähnte Video. Bitte schaut es euch an. Zumindest für mich hat es meinen Horizont definitiv erweitert. Seitdem habe ich begonnen, mich intensiv mit der Thematik auseinanderzusetzen. Und wie ich nun mal bin, probiere ich alles selbst aus – und das doppelt und dreifach. Daher behaupte ich, dass ich in den letzten vier Jahren einen großen Erfahrungsschatz in diesem Bereich gesammelt habe.
Also lasst uns endlich mit meiner Liste der wichtigen Nahrungsmitteln starten:
Rohkakao
Dies ist meine Nummer 1. Kakao (die Nahrung der Götter) ist eines der nährstoffdichtesten Nahrungsmittel, die ich kenne. Er ist voll von Antioxidantien, Magnesium, Zink und Vitamin C. Die energetische Qualität unterscheidet sich dabei je nach dem Ort, an dem die Bohnen wachsen – ganz wie beim Wein. Die Lage ist entscheidend, doch lässt sich für jeden Rohkakao sagen: Er nährt das Herz und das Gemüt. Wichtig hierbei: Kakao darf nicht über 42 °C erhitzt werden. Einer seiner besten Wirkstoffe ist für mich das Theobromin. Diese Substanz stimuliert ähnlich wie Koffein das zentrale Nervensystem und energetisiert, wirkt jedoch viel länger im Organismus und führt nicht zu einem "Crash", wie es bei Koffein – zumindest bei mir – der Fall ist. Kakaobohnen enthalten über 50 Prozent Fett. Weitere enthaltene Stoffe sind: Koffein, Anandamid (der Name ist hier Programm), Arginin, Phenylethylamin, Flavonoide, Polyphenole (z.B. Epicatechin), Salsolinol, Gerbstoffe, Cholesterin, Kalium, Magnesium, Eisen, Vitamin E, Proteine, Ballaststoffe, Stärke und Pentosane. Theobromin ist übrigens ein Vorläufer von Serotonin und Dopamin. Wichtig: Diese Substanz ist für Katzen und Hunde giftig! Für mich ist Rohkakao nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken. Ich trinke ihn täglich, sowie manch einer seinen Morgen Kaffe. Jedoch kommen bei mir noch ein paar weitere Dinge mit rein. Das jedoch wird ein separater Beitrag.

Hanfsamen
Hanfsamen stellen für mich eine der einfachsten Möglichkeiten dar meinen Protein Bedarf - auch rein pflanzlich als ich Vegan war - zu decken. Diese kleinen Kraftpakete sind reich an essentiellen Nährstoffen und bieten eine Fülle an gesundheitlichen Vorteilen. Hanfsamen enthalten alle neun essentiellen Aminosäuren, die unser Körper benötigt, um Proteine zu bilden – das ist besonders bemerkenswert, da solche vollständigen Proteinquellen in der pflanzlichen Welt rar sind. Darüber hinaus sind sie eine ausgezeichnete Quelle für Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im perfekten Verhältnis, was wichtig für die Herzgesundheit und die Reduzierung von Entzündungen im Körper ist. Ebenfalls enthalten: Ballaststoffe, die die Verdauung unterstützen, sowie Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin E, Magnesium, Kalium und Zink. Hanfsamen fördern nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch das mentale Wohlbefinden, indem sie die Produktion von Serotonin unterstützen – das sogenannte Glückshormon.
Wichtig ist mir, dass Hanfsamen aufgrund ihres mild-nussigen Geschmacks in vielen Gerichten vielseitig einsetzbar sind. Ob in Smoothies, über Salate gestreut oder als Topping für Frühstücksbowls – die Möglichkeiten sind endlos. Für mich haben Hanfsamen einen festen Platz in meiner Küche, da diese in null komma nichts überall rüber bzw. drauf gestreut werden können.
Nüsse im Allgemeinen
Wenn ich hier über Hanfsamen spreche, möchte ich auch das Potenzial von Nüssen im Allgemeinen nicht außer Acht lassen. Nüsse sind echte Nährstoffbomben und bieten eine ausgewogene Mischung aus gesunden Fetten, Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Sie sind eine hervorragende Quelle für einfach ungesättigte Fettsäuren, die das Herz-Kreislauf-System schützen und den Cholesterinspiegel senken können. Darüber hinaus enthalten Nüsse antioxidative Verbindungen wie Vitamin E, die den Körper vor oxidativem Stress schützen und die Zellgesundheit unterstützen.
Für mich sind Nüsse nicht nur ein wertvoller Snack für zwischendurch, sondern auch die Basis meiner Ernährung, um Energie und Nährstoffe auf einfache Weise zu tanken. Dabei achte ich darauf, eine Vielfalt an Nüssen zu integrieren, denn jede Nusssorte bringt ihre eigenen einzigartigen Vorteile mit sich. Von Mandeln über Walnüsse bis hin zu Cashews – Nüsse sind für mich ein unverzichtbarer Bestandteil einer bewussten und ausgewogenen Ernährung. Dabei gehe ich so vor, dass ich eine große Boxe habe und dort einfach alles rein baller was ich in die Griffel bekomme. So zum Beispiel auch akut getrocknete Maulbeeren und Kokosflocken. An diesem Vorratsbottich fülle ich dann meine kleinen Tagesbegleiter immer auf. Funktioniert auch super auf Festivals.

Fleisch
Fleisch gehört für mich zu den zentralen Bestandteilen einer ausgewogenen Ernährung. Es liefert nicht nur wertvolles Eiweiß, das für den Muskelaufbau und die Regeneration wichtig ist, sondern auch eine Vielzahl von Vitaminen und Mineralstoffen wie Vitamin B12, Eisen und Zink, die unser Körper für die Energieproduktion, das Immunsystem und zahlreiche weitere Funktionen benötigt.
Doch nicht nur das Muskelfleisch hat seinen festen Platz in meiner Ernährung, sondern insbesondere auch die oft unterschätzten Teile wie Innereien - z.B. bin ich ein Fan von Hühner Herzen - Knorpel und Sehnen. Diese werden in vielen traditionellen Kulturen als "Mannmacher" bezeichnet – und das aus gutem Grund. Knorpel und Sehnen sind reich an Kollagen, einem Protein, das die Gesundheit von Gelenken, Haut und Bindegewebe fördert. Kollagen unterstützt nicht nur die Elastizität der Haut und die Beweglichkeit der Gelenke, sondern trägt auch zur Stärkung von Knochen und Sehnen bei. Die Liste der verschiedenen Innereien auszuführen ist mir an dieser Stelle zu lang. Ich bin mir sicher ihr könnt Suchmaschinen bedienen. Für Männer – und natürlich auch Frauen – hat der regelmäßige Verzehr dieser Teile einen positiven Einfluss auf die Vitalität und körperliche Leistungsfähigkeit. In meiner Erfahrung spüre ich, wie mir diese "Mannmacher" die nötige Stärke und Ausdauer verleihen, die ich im Alltag und beim Training brauche.
Die Wichtigkeit von Fleisch in meiner Ernährung liegt daher nicht nur im Verzehr der "Filet-Stücke", sondern auch in der Einbeziehung der nährstoffreichen Bestandteile wie Innereien, Knorpel und Sehnen. Für mich ist es entscheidend, das ganze Tier zu nutzen, um den größtmöglichen gesundheitlichen Nutzen daraus zu ziehen und meinen Körper mit allem zu versorgen, was er braucht, um stark und widerstandsfähig zu bleiben. Für mich als Mensch ist es besonders wichtig, für mich moralisch integer zu Leben. In meiner Philosophie leben die Tiere in mir weiter, wie die Ziege welche das Leder für meine Trommel gespendet hat. An dieser Stelle vielen Dank an all die Lebewesen, ob Pilz, Bakterium, Tier oder Pflanze, von der ich Energie erhalten habe.

Eier
Eier sind für mich ein absolute Kraftpakete und gehören zu den wertvollsten Lebensmitteln, die uns die Natur bietet. Sie sind nicht nur eine hervorragende Quelle für hochwertiges Protein, das alle essentiellen Aminosäuren enthält, sondern auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen wie Vitamin D, B12, A, sowie Eisen und Selen. Besonders beeindruckend finde ich, dass das Eigelb eine Fülle von Nährstoffen enthält, die das Gehirn, die Augen und das Immunsystem unterstützen.
Ein faszinierender Aspekt, den ich immer im Hinterkopf habe, ist die Vita Albert Hofmanns, dem Mystiker und Chemiker welcher das LSD in unsere Dimension brachte. Hofmann aß täglich bis zu sechs Eier und schwor auf ihre gesundheitlichen Vorteile. Für ihn waren Eier ein elementarer Bestandteil seiner Ernährung, der ihm die nötige Energie und geistige Klarheit verlieh, um bis ins hohe Alter produktiv und vital zu bleiben. Seine Einstellung war einfach: Natürliche, unverarbeitete Lebensmittel wie Eier bieten eine Fülle von Nährstoffen, die den Körper optimal versorgen und eine robuste Gesundheit fördern. Er wurde immerhin 102 Jahre alt.
Auch für mich sind Eier mehr als nur ein Frühstücksbestandteil. Sie liefern mir die nötige Power, um den Tag zu meistern, und unterstützen mein körperliches und geistiges Wohlbefinden auf natürliche Weise. Egal, ob als Rührei, weichgekocht oder in einem Omelett – Eier sind ein unverzichtbarer Teil meiner täglichen Ernährung und ich bin überzeugt, dass sie durch ihre vielseitige Nährstoffdichte eine zentrale Rolle in einer ausgewogenen Ernährungsweise spielen sollten. Der Protrick ist hartgekochte Eier als Proteinriegel dabei zu haben.

Griechischer Joghurt
Griechischer Joghurt ist für mich ein unverzichtbares Lebensmittel. Was diesen Joghurt so besonders macht, ist seine cremige Konsistenz, der hohe Fettanteil von 10 % und der hohe Proteingehalt, der ihn zu einer hervorragenden Quelle für Muskelaufbau und Regeneration macht. Im Vergleich zu herkömmlichem Joghurt enthält die griechische Variante etwa doppelt so viel Eiweiß, was ihn ideal für alle macht, die ihre Proteinaufnahme steigern möchten.
Ein entscheidender Faktor, der griechischen Joghurt für mich so wertvoll macht, ist sein hoher Fettanteil. In einer Zeit, in der fettarme Produkte oft als gesund angepriesen werden, ist es wichtig zu verstehen, dass Fette – insbesondere gesunde, ungesättigte Fette – für unseren Körper essenziell sind. Low Fat Produkte sind mitten aus den tiefsten Untiefen der Nahrungsmittel Industrie entstiegen und sind nur gering besser als vegane Ersatzprodukte. Ein hoher Fettanteil sorgt nicht nur dafür, dass fettlösliche Vitamine wie Vitamin A, D, E und K optimal aufgenommen werden, sondern unterstützt auch die Hormonproduktion, hält den Blutzuckerspiegel stabil und sorgt für langanhaltende Sättigung. Am besten mit eigenen Obstmus, Nüssen und Honig vollballern.
Ich erinnere mich oft daran, dass in vielen traditionellen Ernährungsweisen vollfette Milchprodukte als wahre Energielieferanten geschätzt wurden. Diese Wertschätzung spiegelt sich auch in meiner Ernährung wider, wo ich auf Produkte mit hohem Fettgehalt setze, um meinem Körper die Nährstoffe zu geben, die er braucht, um leistungsfähig und gesund zu bleiben. Ob als Grundlage für ein herzhaftes Frühstück mit Nüssen und Beeren, als Dip oder als Zutat in herzhaften Gerichten – griechischer Joghurt ist für mich mehr als nur ein Snack, er ist eine Quelle meiner Kraft.

Honig
Honig ist für mich weit mehr als nur ein Süßungsmittel – er ist ein wahres Naturwunder. Dieser goldene Nektar ist reich an Antioxidantien, Enzymen und wichtigen Nährstoffen wie Vitamin C, B-Vitaminen und Mineralstoffen wie Kalium und Eisen. Honig hat eine lange Geschichte als Heilmittel und Energiespender, und das aus gutem Grund. Seine entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften machen ihn zu einem wertvollen Begleiter, insbesondere in der kalten Jahreszeit, wenn das Immunsystem gestärkt werden muss.
Was Honig für mich so besonders macht, ist seine Vielseitigkeit. Egal, ob als süßer Zusatz in Kräuter Suden, als natürlicher Energiekick vor dem Training oder als beruhigender Balsam bei Halsschmerzen – Honig bietet eine Fülle von Anwendungsmöglichkeiten, die weit über seinen Geschmack hinausgehen. Zudem liefert Honig schnelle, natürliche Energie, die den Blutzuckerspiegel stabil hält, ohne den Crash, den man oft bei raffiniertem Zucker erlebt.

Ein weiterer Schatz aus dem Bienenstock, den ich nicht unerwähnt lassen möchte, ist Propolis. Diese harzige Substanz, die Bienen zur Abdichtung und Desinfektion ihrer Behausungen verwenden, ist ein wahres Kraftpaket für unser Immunsystem. Propolis ist reich an Flavonoiden und anderen bioaktiven Verbindungen, die starke antioxidative, antibakterielle und antivirale Eigenschaften besitzen. Für mich ist Propolis ein unverzichtbarer Bestandteil meiner Ernährung, insbesondere in Zeiten, in denen mein Immunsystem zusätzlichen Schutz benötigt.
Ich sehe Propolis als die natürliche Abwehrkraft der Bienen – eine Substanz, die uns Menschen helfen kann, widerstandsfähiger gegenüber Umweltbelastungen und Krankheitserregern zu werden. Ob in Form von Tropfen, Pulver oder als Bestandteil von Honig, Propolis liefert mir den zusätzlichen Schutz, den ich brauche, um gesund und vital zu bleiben.
Für mich sind Honig und Propolis zwei der wertvollsten Geschenke, die uns die Natur gemacht hat. Sie stehen für eine Ernährung, die nicht nur nährt, sondern auch heilt und stärkt – und das auf die sanfte, aber effektive Weise, wie es nur die Natur kann.

Eigentlich hatte ich diesen Beitrag begonnen um über meine Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln aufzuklären. Doch statt dessen ist es für mich eine kleine Ode an meine lieblings Lebensmittel geworden. Somit werde ich wohl einen extra Beitrag üpber NEMs die Tage schreiben. Ich hoffe ich kann den ein oder anderen Inspirieren sich bewusster mit ihrer Ernährung auseinander zu setzen. Für mich gilt der Grundsatz "umso raffinierter, umso mülliger". Der ganze Themenkomplex sollte dabei immer im Bewusstsein von Qualität über Quantitä betrachtet werden. Wir Menschen brauchen nicht diese Massen an "Nahrung". Was wir allerdings brauchen ist qualitativ hochwertige Nahrung mit einer guten Nährstoffdichte, welche wie in dem Vortrag ausgeführt, eben nicht durch Supermarkt Gemüse und Obst, gelöst wird. Auch wenn dort Bio draufsteht. Wobei dieses Siegel eh eher das Greenwashing der Nahrungsmittelindustrie ist. Lasst euch nicht verarschen. Das gilt auch für diesen ganzen raffinierten Pulver Abfall a la Whey Protein etc. Geht lieber zu örtlichen kleinen Läden. Seit nicht dogmatisch und lernt euch selbst die geilsten Gerichte zu kochen. Dabei ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Meine ersten 1 - 2 Jahre waren bei mir so viele irre, nicht leckere Gerichte mit dabei. Doch mit der Zeit konnte ich immer mehr lernen. Kochen ist die beste Medizin und liebe geht bekanntlich durch den Magen. So auch die Selbstliebe. Seid euch selbst so viel Wert, dass ihr euch selbst geil bekochen könnt. Damit schließe ich für heute und wünsche gesegnete Zutaten.
Zusatz:
Schaut ma auf dem YouTube Kanal von Ken kocht vorbei. Von dem konnte ich sau viel lernen.



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